Franziskanerkloster
Das Franziskanerkloster Ottbergen wurde 1868 von der thüringischen Provinz ursprünglich als Noviziatskloster gegründet. Es ging 1947 an die Silesia über und wurde als Internat genutzt. Im Jahre 1980 ging Ottbergen im Zuge des stufenweisen Anschlusses der Silesia an die Saxonia an diese über. Neben der Klosterkirche gibt es noch eine eigene Pfarrkirche, die von den Brüdern mit betreut wird. Bedeutsam für Ottbergen ist die Kreuzwallfahrt. Es gibt einen großen Kreuzweg mit Kreuzbergkapelle und Lourdesgrotte.
Drei der sechs Brüder sind in der Pfarrseelsorge in Ottbergen wie auch in umliegenden Pfarreien eingesetzt. Weiterhin kümmern sie sich um Schwesternseelsorge, Aushilfen in umliegenden Gemeinden und Einkehrtage.
Im Sommer 2012 verlassen die Franziskaner das Kloster. Franziskaner-Minoriten aus der Provinz Warschau übernehmen das Kloster und die Seelsorge im Ostkreis von Hildesheim.
Zum Internetauftritt der Franziskaner
Zum Internetauftritt der Franziskaner-Minoriten
Videoclip vom Kloster mit Orgelspiel
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| Brief des Provinzials der Franziskaner zur Schließung des Klosters | 29 KB |